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Refugee Hackathon am 15.11.2015

Code for Germany

Am 15.11.2015 richten wir mit unserem Open Knowledge Lab Wuppertal gemeinsam mit Offenen Kommunen NRW einen Refugee-Hackathon in den Räumlichkeiten der Volkshochsschule Wuppertal aus. Die Veranstaltung ist eines der Satelliten-Events der Plattform refugeehackathon.de, die von Anke Domscheit-Berg ins Leben gerufen wurde.

Hierbei geht es darum, gemeinsam mit Hackern, Open Knowledge Labs aus NRW, Datenjournalisten, Flüchtlingsinitiativen, interessierten Bürgern, kommunalen Experten aus Verwaltungen und Politik, Wissenschaftlern sowie natürlich den Flüchtlingen selbst an Projekten zur Unterstützung von Flüchtlingen und Helfern zu arbeiten.

Die Tagung findet im Anschluss an die Tagung „Offene Kommunen.NRW 2015“ statt. Dadurch können insbesondere kommunale Experten und Datenjournalisten aus Nordrhein-Westfalen eingebunden werden. Wir wollen uns möglichst zeitnah den Refugeehackathons in Berlin, Hamburg und Mannheim (http://refugeehackathon.de/) anschließen und Ideen und Projekte aus diesen Verantaltungen aufgreifen.

Solche „Flüchtlingsapps“ und technische Hilfestellungen müssen leicht lokalisierbar sein, damit HelferInnen mit wenig technischem Aufwand sie in verschiedene Sprachen übersetzen können. Zugleich müssen sie flexibel und einfach an die kommunalen Gegebenheiten anpassbar sein. Solche Gegebenheiten, wie Zuständigkeitslisten oder Terminvergabeverfahren sollten gemeinsam mit Experten aus der Verwaltung identifiziert und spezifiziert werden.
Einen Katalog bestehender Projekte findet Ihr hier:
http://refugeehackathon.de/projekte/
Aufgaben können aber auch die Errichtung von „Internet-Cafés“ in den Unterkünften sein.

Informationen und Anmeldung findet Ihr hier:
http://oknrw.de/2015/09/einladung-zu-offene-kommunen-nrw-2015-geht-doch/

Da unser Open Knowledge Lab ein Citizen Science Lab ist, können wir bei entsprechenden Fragestellungen andere Labs und Hacktivisten im Rahmen des Hack Your City Projekts unserer Dachorganisation Open Knowledge Foundation bei Anreise und Übernachtung unterstützen. Schreibt uns einfach eine kurze Nachricht!

Eine gute Übersicht zu existierenden Plattformen und Technologien findet Ihr hier:
http://codefor.de/blog/tech-for-refugees/

OKFN Wissenschaft im Dialog

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OK Lab Wuppertal

Wir von Opendatal haben gemeinsam mit /dev/tal/ das OK Lab Wuppertal gegründet. Diese sogenannten Open Knowledge Labs sind regionale Gruppen aus Open Data Aktivisten, Entwicklern, Designern, Journalisten und anderen interessierten Bürgern, die regelmäßig zusammenkommen, um Apps und Anwendungen zu entwickeln. Ein Hauptschwerpunkt sind Anwendungen rund um Open Data. Es können aber auch Hardwareprototypen oder Design-, Kunstobjekte oder Kombinationen aus Hard- und Softwareprodukten entstehen, die für die Entwicklung unserer Stadt sinnvoll einsetzbar sind.

Die Dachorgansisation ist die Open Knowledge Foundation Deutschland mit Hauptsitz in Berlin, mit der wir kooperieren. Ein aktuelles Beispiel für diese Kooperation ist die Einbindung unseres Ratsinformationssystems in die überregionale Plattform Politik bei uns. Die OK Labs sind ein zentraler Baustein der Code for Germany Inititiative, die in Partnerschaft mit Code For America entstanden ist.

Wir im OK Lab Wuppertal kooperieren mit der Stadt Wuppertal und mit anderen Bürgerinitiativen. Verortet haben wir uns im kreativen Cluster der Utopiastadt am historischen Bahnhof Mirke an der zum Wander- und Radweg umgebauten Nordbahntrasse.

Die Plattform findet Ihr unter: http://codefor.de/

Die Seite unseres Labs und die Projekte findet Ihr unter: http://codefor.de/wuppertal/index.html

Wir sind offen für neue Mitglieder und Ideen, um Wuppertal (nicht nur) digital gemeinsam weiter zu bringen und es gibt keine Einstiegshürden, sondern eine herzliche Begrüßung, wenn Ihr bei uns im Lab mitmachen wollt!

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Opendatal bei GIT-Hub

Opendatal bei GIT-Hub!

Beim gestrigen Treffen haben wir uns dazu entschlossen Opendatal bei GIT-Hub anzumelden, um die bisherigen Projekte an einem Ort gesammelt zugänglich zu machen. Dies soll nun sukzessive geschehen. Wenn ihr also noch ein Projekt auf der Festplatte rumfliegen habt oder euch für den Quellcode unserer bisherigen Projekte interessiert, dann schaut doch mal bei uns bei GIT-Hub vorbei. Wer Teil des Opendatal-GIThub-Teams werden möchte, kann sich einfach per Twitter oder Mail melden!

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Allgemein, Talomat

Der Talomat zur Kommunalwahl 2014

Talomat — Ein Mat-O-Wahl zur Kommunalwahl in Wuppertal 2014

 

Opendatal bietet zur Kommunalwahl 2014 ein Informationssystem für die Wähler in Wuppertal an: Den Talomaten.

Wie ist der Talomat entstanden?

​Die Idee entstand aus der Überlegung, wie man Politik in Wuppertal transparenter und offener gestalten könne. Während die IT-ler aus unserer Runde sich das RIS vorgenommen haben, hat der Rest der Gruppe sich mit dem nächsten kommunalpolitischen Großereignis beschäftigt: Der Wahl. Mit der Wahlbeteiligung von rund 41% bei der letzten Wahl können wir nicht zu frieden sein. Um mehr Menschen für Kommunalpolitik zu begeistern wollten wir aufzeigen, wie stark Kommunalpolitik ihr tägliches Leben betrifft. Ein Talomat schien uns dabei ein vergleichsweise leicht zu bedienendes Werkzeug mit einer hohen Reichweite zu sein.

Wie und von wem wurden die insgesamt 40 Thesen ausgewählt?

​Die Thesen wurden von einem 5-Köpfigen Redaktionsteam (Jan Niko Kirschbaum, Christopher Reinbothe, Sam Zeini, Ralf Glörfeld und Ann-Cathrin Klappert) ausgewählt. Zuerst haben wir uns acht Oberkategorien (Politik & Verwaltung, Bildung, Kultur, Wirtschaft & Energie, Natur & Umwelt, Stadtentwicklung, Verkehr & Mobilität und Zusammenleben) herausgearbeitet und anschließend geschaut, welche Thesen zu den Schwerpunkten passen. Dabei haben wir vor allem beobachtet, welche Themen in den letzten Monaten große Mediale Beachtung gefunden haben und von den BürgerInnen in Internetportalen oder bei Veranstaltungen diskutiert wurden. Einen Fokus haben wir zum Beispiel auf die Behindertenpolitik gelegt und dort mit Leuten gesprochen, die in dem Bereich arbeiten.​

Welche Parteien sind dabei?

Bis jetzt haben wir 8/10 Datensätze erhalten:

  • SPD
  • Grüne
  • Die Linke
  • FDP
  • Piraten
  • Die Republikaner
  • PRO NRW
  • WfW

Auf eine Antwort der AfD warten wir noch.

Was ist der Talomat?

Der Talomat ist eine Wuppertaler Mat-O-Wahl, nach dem Vorbild der von Bundes- und Landeszentrale für politische Bildung eingesetzter Wahl-o-Maten.

Der Talomat möchte den Nutzer mit einigen Themen der kommenden Kommunalwahl in Kontakt bringen und ihm zeigen, über was seine Stimme entscheiden kann. Er will zeigen, wo sich die Parteien unterscheiden und wo Übereinstimmungen bestehen.

Der Talomat hat keine politische Position und will keine bestimmte Position, sondern nur eine allgemeine Meinungsbildung fördern. Der Talomat will keine Wahlempfehlung aussprechen, sondern auf Gestaltungsmöglichkeiten, die mit einer Stimmabgabe verknüpft sind aufmerksam machen und die Neugier, aber auch das Verständnis für Politik fördern.

Um welche Wahl geht es?

Am 25. Mai 2014 findet die Wahl des Rates und der Bezirksvertretungen der Stadt Wuppertal statt. In 92 Wahlbezirken haben die BürgerInnen die Möglichkeit ihre Stimme abzugeben und so einen neuen Stadtrat zu wählen.

Gibt es Alternativen?

Ja! Die WZ bietet ebenfalls einen Wahlcheck an.

 

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Nach dem Open Data Day ist vor dem Open Data Day

Damit wir gleich produktiv weiter machen können, möchten wir gleich einen Termin für den kommenden März finden um weitere aktivitäten zu planan. Am 12. März findet die Denkbar im Hutmacher statt. Dort wird es um Open Data gehen und wir sind auch dabei. Wie genau das aussieht werden wir euch natürlich noch wissen lassen. Wenn ihr an unserem nächsten Treffen teilnehmen wollt, dann tragt euch doch bitte bei Doodle an den Terminen ein, an denen ihr Zeit habt. Wir sprechen unter anderem darüber, wie man mit personenbezogenen Daten umgeht und wir freuen uns über jeden, der sich zu uns gesellen möchte!

http://doodle.com/g72akdxr3khm8ssw#table

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Protokoll August – Selbstverständnis und Projekte

Treffen vom 13.8.2013 in Utopiastadt
Anwesend: Ralf, Cathy, Bastian, Sam, Arne, Nico, Christopher
Wir orientieren uns an der E-Mail von Sam vom 24. Juli

TOP1: Unser Profil Selbstverständnis von Open-Data.

  • Es wird festgestellt, dass OpenData weit mehr als OpenGovernment ist, wir uns aber bis jetzt sehr darauf fokussiert haben
  • Die Bereitschaft der Stadt OpenGovernment ist zwar vorhanden, benötigt aber viel Zeit
  • Ralf hat das Thema Schleichwege bei der Stadt u.a. bei Frau Varenhorst, aber auch über die uns zur Verfügung gestellte E-Mail angefragt, aber bis dato noch keinerlei Rückmeldung erhalten
  • Auch die Anfrage zu Floh- und Wochenmarkt-Daten blieb unbeantwortet
  • Niko und Ralf berichten auch von einer Anfrage bei Wuppertal 24h live, die ebenfalls unbeantwortet blieb
  • OpenJournalism, OpenEducation, OpenSource und OpenInformation sollen in Zukunft auch vermehrt unsere Unterstützung erfahren
  • Wir wollen nicht nur Ansprechpartner für die Stadt, sondern auch für Data-Journalisten und lokale Unternehmen sein, die in diesen Bereichen aktiv werden wollen und Hilfe/KnowHow benötigen

TOP2: Daten-Journalismus.

  • Christopher bezweifelt, dass WZ und WR dem Thema gegenüber offen sind
  • Fragen kostet nichts — wer übernimmt das?
  • Entsprechende Bereitschaft sollte auch opendatal.de erläutert werden
  • Was ist mit Njuuz?
  • Sam regt an auch überregional mit Daten-Journalisten bzgl. Wuppertal ins Gespräch zu kommen
  • Wuppertal als Stadt mit vielen Brennpunkten kann auch für Infografiken sehr interessant sein

TOP3: opendatal.de beleben.

  • Verschiedene Projekte und Projektideen sollen vorgestellt und über sie berichtet werden
  • Etherpad soll zum kollaborativen Sammeln und Schreiben benutzt werden
  • im folgenden Pad sind alle vorhandenen Opendatal-Pads verlinkt:
  • https://utopiastadt.etherpad.mozilla.org/6
  • WordPress kann durch Kategorien und Tags gut strukturiert werden
  • Sam hat einen Account zum Blog bekommen, weitere Autoren/Redakteure sind gern gesehen

TOP4: Projekte und Projektideen
Schwebebahnguide

  • Projektidee von: Sam
  • Für Touristen
  • GPS und/oder QR an der Schwebebahn
  • Möglicherweise Augmented Reality?
  • Hörbuch der WSW aufbohren?

Wuppertal 24h live Programm-Webapp für 2013 aktualisieren und fertigschreiben

  • Projektansprechpartner: Nico, Ralf
  • Termin: Anfang September
  • Aufwand: eher klein
  • Bastian versucht die Daten aus der Webseite zu crawln

Tal.so, die Wuppertalsuchmaschine

  • Projektansprechpartner: Nico, Christopher
  • Aufwand: eher groß
  • Browser-Extensions werden benötigt, um mehr Nutzer zu bekommen
  • Aufkleber?

Fahrradschleichwege

  • Projektansprechpartner: Ralf
  • Reaktion der Stadt leider bis jetzt gering
  • Fr. Varenhorst hatte allerdings Interesse bekundet

Woche der Mobilität in Utopiastadt vom 15.09. bis zum 22.09.

  • bietet die Chance den Schwebebahnguide und die Fahrradschleichwege bei entsprechenden Stellen anzusprechen

Nächster Termin: 17.09. um 18:00 Uhr in Utopiastadt

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Protokoll Juli 2013 – Treffen mit der Stadt und Planungstreffen Juni

Als erstes gilt es festzustellen, was es schon gibt:

    • Die Stadt besitzt opendata-wuppertal.de bzw offene-daten-wuppertal.de, die zur Zeit noch auf die Seite der Stadt umleiten
    • Dort sollen lesbare Daten für jeden zur Verfügung gestellt werden
    • Wichtig ist der Verweis, dass das ehrenamtlich geschieht, in „unserer“ Freizeit und somit Daten nur Stückweise hochgeladen werden können (Stichworte: Begrenzung und Möglichkeiten)
    • Es ist gewünscht, das Bürger_Innen Datenwünsche äußern
    • Wichtig ist, dass für jeden ersichtlich ist, wo die Daten her kommen und die Möglichkeit besteht, wenn sie aufbereitet sind, die originalen Datensätze zugänglich zu machen

Unsere Kontaktadresse für die Stadt und alle Fragen ist: info@opendatal.de

    • Ralf Gloerfeld hat seine fachliche Hilfe im Zuge von Workshops bereits angeboten
    • Zusätzlich zu der reinen „Datenseite“ wird der Blog (opendatal.de) weiter gepflegt und über aktuelle Fortschritte berichtet
    • Wenn wir Daten von der Stadt benötigen, dann wenden wir uns an Herrn Weidemann
    • Die ersten Datensätze, die wir bekommen können, sollen im Zuge des Radschleichwege-Projekts nutzbar sein
    • Grundsätzlich lässt sich sagen, dass es ein äußerst positives Gespräch war
    • Die Stadt kommt uns sehr entgegen – soweit es ihre Möglichkeiten zulassen
    • Alle Daten, die neu in die Datenbanken der Stadt eingepflegt werden, sollen in Zukunft so aufbereitet werden, dass sie Maschinenlesbar sind
    • Dieser Prozess wird viel Überzeugungsarbeit benötigen und einige Zeit in Anspruch nehmen
    • Die Verwaltungsangestellten haben uns zur Geduld gemahnt

 
Anwesend:

    • Opendatal: Cathy Klappert, Ralf Gloerfeld und Christopher Reinbothe
    • Stadt: Herr Dr. Slawig, Herr Passmann und Herr Weidemann
    • Stadtrat: Herr Sackermann und Herr Kühme

Ein wichtiges Ziel ist es, die Verwaltung zu sensibilisieren und interne Kommunikation und Prozesse zu optimieren. Denn Wuppertal gehört zum Erprobungsraum Rheinland. Hierfür sind leider keine Haushaltsmittel vorgesehen. Dies wollen wir durch einen Bürgerantrag zum Haushalt zu ändern.
 
Dazu gehören Punkte wie:

  • gov-data
  • open-edu
  • e-gov
  • erprobungsraum-rheinland
  • mit leben füllen
  • oparl

 Für das Schleichwegeprojekt, mit dem wir uns nun beschäftigen wollen:

  • Frau Susanne Varenhorst (anrufen und Zusammenarbeit anfragen)
  • Herr Passmann (anrufen und nach Daten fragen)
  • Digitalisierung des Projekts

Nun liegt es an uns Daten anzufordern. Mit diesen Daten wollen wir uns dann treffen um weiterzuarbeiten. Bis dahin gilt es, unsere Seite mit Leben zu füllen.
 

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